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Keine Fehler beim Reifenkauf – die 11 besten Tipps

Unterwegs auf der Straße müssen Reifen die ganzen Zeit echte Belastungsproben über sich ergehen lassen. Mit der Fahrzeit erhöht sich daher auch der Verschleiß über den Reifenabrieb und früher oder später wird ein Reifenwechsel notwendig – der Sicherheit und dem Fahrkomfort zuliebe. Die folgenden Tipps für den Reifenkauf klären Sie über den richtigen Zeitpunkt und passenden Reifentyp für Ihren PKW auf.


Falls Sie neue Reifen kaufen möchten, müssen Sie zunächst bestimmte Prioritäten bezüglich der saisonalen Nutzung klären. Denn neben Allwetterreifen, die das ganze Jahr ohne Reifenwechsel gefahren werden dürfen, gibt es auch Sommer- und Winterreifen. Außerdem unterscheiden sich die Haftungs- und Bremseigenschaften sowie das Fahrverhalten bei scharfen Brems- und Lenkmanövern je nach Reifenart und Gummimischung


Ein zu geringes Reifenprofil beeinträchtigt das Fahrverhalten in gefährlichen oder überraschenden Situationen beachtlich. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber eine Mindesttiefe von 1,6 Millimetern vor. Messen können Sie gleichzeitig an mehreren Stellen. Der niedrigste Wert gilt als ausschlaggebend.


Bei fabrikneuen und unbefahrenen Reifen liegt die Tiefe bei etwa sieben bis neun Millimetern.


Quicklink:

1. Abgenutzte Reifen identifizieren

Mit alten Reifen unterwegs zu sein, kann Sie teuer zu stehen kommen. Bußgelder von 60 bis 90 Euro und einen Punkt in Flensburg klingen zunächst verschmerzbar. Denken Sie aber zusätzlich an das erhöhte Unfallrisiko, bewerten Sie diese Situation gewiss anders.


Ein zu geringes Reifenprofil beeinträchtigt das Fahrverhalten in gefährlichen oder überraschenden Situationen beachtlich. Aus diesem Grund schreibt der Gesetzgeber eine Mindesttiefe von 1,6 Millimetern vor. Messen können Sie gleichzeitig an mehreren Stellen. Der niedrigste Wert gilt als ausschlaggebend.


Bei fabrikneuen und unbefahrenen Reifen liegt die Tiefe bei etwa sieben bis neun Millimetern.

Schnellcheck per Euromünze

Eine grobe Einschätzung gelingt Ihnen mit einem gewöhnlichen Euro. Der äußere, golden wirkende Ring der Münze besitzt eine Breite von drei Millimetern. Stecken Sie ihn einfach in das Reifenprofil. Bleibt der Goldrand sichtbar, sollten Sie genauer nachmessen oder eine baldige Neuanschaffung in Erwägung ziehen.


Versinkt dieser jedoch, haben Sie insbesondere bei Sommerreifen einen noch akzeptablen Puffer. Dieser Trick lässt sich allerdings nicht bedenkenlos auf die Winterreifen übertragen. Denn diese sollten aus Sicherheitsgründen noch etwas mehr Restprofil übrig haben und der untere Goldrand daher deutlich im Profil verschwinden.

Wie viele Millimeter sind wirklich empfehlenswert?

Nach Ansicht des ADAC bestimmt der Gesetzgeber nur eine absolute Untergrenze. Unter 3 mm ist bereits mit Einschränkungen in kritischen Situationen auf der Fahrbahn zu rechnen. Für Winterreifen sollte daher das Profil zumindest 4 mm an Stärke besitzen.


Zweifelsohne fallen die gesetzlichen Werte toleranter aus. Allerdings sollten Sie Ihre Reifen zugunsten Ihrer eigenen Sicherheit sowie der anderer Verkehrsteilnehmer niemals bis auf den letzten Millimeter ausreizen.

2. Alter der Reifen beachten

Das Material eines Reifens unterliegt einem natürlichen Alterungsprozess. Dadurch verlieren die Reifen allein aufgrund ihres Alters nach einigen Jahren grundlegende Eigenschaften. Die Flexibilität des Gummis sinkt und der Reifen wird härter. Vor allem im Winter ist das ein Problem, da sich der Bremsweg verlängert und die Haftung geringer ausfällt.


Hier gilt als Obergrenze ein Alter von etwa sechs bis acht Jahren. Danach gehört der Reifen in der Regel entsorgt. Die Ansprüche gegenüber Sommerreifen sind in dieser Hinsicht anders gelagert. Sie können diese im Vergleich zu den Gegenstücken aus der Winterzeit zwei Jahre länger nutzen.


Nach spätestens zehn Jahren ist aber ebenfalls Schluss – völlig unabhängig davon, ob die Reifen nur gelagert wurden oder zum Einsatz kamen. Einen funktionstüchtigen Reifen zu kaufen, hängt daher nicht allein vom Profil ab. In der Praxis verschleißt sich ein Reifen bereits deutlich früher unter regelmäßigem Gebrauch.


Trotzdem kann es in Ausnahmefällen zu einer Überschreitung der Altersgrenze kommen. Im Handel gelagerte Produkte können durchaus älteren Produktionsdatums sein. Mehr als zwei Jahre gelten als Ausschlusskriterium beim Reifenkauf.


Ein Blick auf die vier letzten DOT-Nummern an der Flanke der Reifen liefert ihnen Gewissheit. Diese markieren die Kalenderwoche und das Jahr der Herstellung. Ein Beispiel: 1120 deutet auf die 11. Woche im Jahr 2020 hin.

3. Neue Reifen oder neue Räder?

Viele Menschen verwenden den Begriff “Reifen” als Synonym für “Räder”. Das ist nicht ganz korrekt. Mit den Reifen ist eigentlich nur der äußere Gummimantel gemeint. Räder umfassen neben dem Reifen auch die Felge.


Überlegen Sie sich, ob Sie einen kompletten Rädersatz kaufen möchten, wo Sie im Anschluss selbst die neuen Räder montieren können. Wenn Sie nur die Reifen kaufen, dann müssen Sie diese in einer Fachwerkstatt noch auf die Felgen ziehen lassen, bevor diese montiert werden können.


Haben Sie hochwertige Felgen in einem guten Zustand? Dann lohnt sich der Kauf der Reifen mit den Zusatzgebühren für das Aufziehen. Über die Kosten können Sie sich auch noch einmal in einer Werkstatt vor Ort informieren.

Sind die Felgen bereits in Mitleidenschaft gerissen worden oder suchen Sie nach einem neuen Design? In dem Fall könnte ein Satz Kompletträder die bessere Wahl für Sie sein. Auch diese gibt es für Winter, Sommer und als Allwetterversion.

4. Der richtige Reifentyp für saisonale Anforderungen

Schneereiche Wintertage oder brütend heiße Sommerzeit: Früher gab es keinerlei Spielraum, wann welcher Reifentyp zum Einsatz kommen durfte. Das angepasste Profil sorgt bei Schnee und frostigem Boden im Winter für einen verbesserten Halt. Sommerreifen bieten bei höheren Temperaturen auf trockenem Asphalt das deutlich bessere Fahrverhalten.


Prinzipiell hat sich dies bis heute nicht geändert. Allerdings werfen immer mehr Hersteller Hybriden auf dem Markt. Diese sog. Ganzjahresreifen oder Allwetterreifen sollen Vorzüge beider Reifenarten in sich vereinen. Sie selbst ersparen sich dadurch in der Theorie den halbjährlichen Wechsel.


Die wachsende Beliebtheit dieser neuen Reifenart ist also nachvollziehbar. Denken Sie daran, dass es sich bei diesen Varianten um einen Kompromiss handelt. Unter extremer Belastung bieten die Ganzjahresreifen nicht die identische Leistung und Sicherheit der reinen Sommer- und Wintermodelle.


Aufgrund starker Schwankungen bei der Eignung für trockene oder nasse Böden spricht der ADAC Warnungen aus. Ein falsches Gefühl der Sicherheit kann rasch das Unfallrisiko steigern. Informieren Sie sich daher exakt über den Typ und seine grundlegenden Fahreigenschaften.


Achten Sie beim Reifenkauf auf das gezackte Bergsymbol mit einer darin eingeschlossenen Schneeflocke. Dieses Kennzeichen wird auch Alpine-Symbol genannt und gilt als Nachfolger der seit 2018 abgelösten M+S-Markierung.

5. Reifen immer aus einer Serie bzw. Reihe besorgen

Falls sie Reifen kaufen, greifen Sie niemals auf Einzelstücke zurück. Es ist sinnvoll Reifen immer paarweise oder noch besser im kompletten Satz zu besorgen.


Unterschiedliche Härtegrade und Profile sorgen sonst für ein Ungleichgewicht. Nicht miteinander harmonierende Reifen führen außerdem zu einem deutlich schnelleren Abrieb des Profils.


In ungünstigen Fällen drohen Ihnen sogar Probleme beim allgemeinen Fahrverhalten.

6. Vergleichen Sie die Reifenkennzeichnung

Größe, Last und Geschwindigkeit – all diese Attribute können Sie genau wie die DOT-Nummer bei Reifen auf der nach außen gerichteten Flanke ablesen. In der folgenden Erläuterung orientieren Sie sich an diesem Beispiel.

Reifenkennzeichnung 250/50 R 17 90H

  • Die Reifenbreite und das Verhältnis zur Höhe lassen sich anhand der ersten Zahlenkombination 250/50 entnehmen.
  • Der Felgendurchmesser in Zoll ist unmittelbar nach dem Kennzeichen R (Bauart radial) eingetragen.
  • Der Lastenindex bestimmt die maximale Traglast des einzelnen Reifens. Ein Wert von 90 geht von einem Maximum von 600 kg aus.
  • Der Buchstabe H sieht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 Kilometern pro Stunde vor. Nur bis zu dieser Geschwindigkeit ist angemessene Haftung, gutes Fahrverhalten und ausreichende Stabilität des Reifens gewährleistet.

Reifentyp ist im Zulassungsschein hinterlegt

Sie können das Reifenkennzeichen direkt an Ihren aktuellen Reifen ablesen. Das stellt jedoch nicht sicher, ob sich tatsächlich zugelassene Reifentypen am Auto befinden. Präziser und sicherer ist deshalb ein Blick in den Zulassungsschein auf Ziffer 15.1 und 15.2.


Darin steht, welche Reifengröße für Ihr Fahrzeug vorgesehen ist. Exakte Daten über alle erlaubten Reifenmodelle vermerken Hersteller in der sogenannten Certification of Conformity .


In der Regel erhalten Sie diese beim Erwerb Ihres PKW. Im Falle eines Verlustes können Sie diese auch beim Hersteller gegen eine geringe Gebühr nachträglich bestellen.

Winterreifen können unterhalb der Höchstgeschwindigkeit liegen

Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit orientiert sich in Deutschland normalerweise an der Leistung des Fahrzeugs. Reifen sollten die dadurch entstehende Belastung allgemein verkraften. Für Winterreifen existieren jedoch Sonderregeln.


Sollte der Geschwindigkeitsindex bei Winter- und Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol oder M+S-Symbol unterhalb der Höchstgeschwindigkeit Ihres PKWs liegen, dann müssen Sie einen Aufkleber im Fahrersichtfeld anbringen. Dieser soll Sie oder einen anderen Fahrer erinnern, dass Sie mit den montierten Reifen nur diese neue Höchstgeschwindigkeit fahren dürfen.

7. Reifenwahl den persönlichen Bedürfnissen anpassen

Meistens ist die Reifenkennzeichnung eine Empfehlung und somit nicht die einzige Option für den Kauf neuer Reifen. Sie finden weiterführende Information bezüglich aller zugelassenen Arten in den CoC-Papieren (auch EG-Übereinstimmungserklärung).


Die betreffenden Einträge finden Sie in den Zeilen 32 (Bereifung der Räder) sowie 50 (Bemerkungen). Durch einen Blick in das Dokument wissen sie genau über den möglichen Spielraum beim Reifenkauf Bescheid.

Breiter bedeutet nicht automatisch besser

Breite Bereifung sorgt für eine sportlichere Optik. Gleichzeitig gewährt diese eine bessere Bodenhaftung und kürzere Bremswege auf trockenem Untergrund. Nach einem Regenschauer steigt allerdings die Anfälligkeit gegenüber Aquaplaning.


Zudem äußert sich der Betrieb mit extra breitem Gummi langfristig über einen erhöhten Kraftstoffverbrauch. Der Motor muss intensiver arbeiten. Schmalere Spezialprofile funktionieren allgemein zuverlässiger bei Nässe oder Schnee.


Besonders beim Anfahren greifen diese tendenziell besser und verhindern das oft gefürchtete Durchdrehen der Reifen. Entscheiden Sie sich anhand der Wetterlage und Ihrer Vorlieben für einen Typ. Sportreifen sehen schick aus, aber die durchschnittlichen Vertreter bieten allgemein ein Plus an Sicherheit für den Einsatz im Straßenverkehr.

UHP und Runflat als Alternativen

UHP steht für Ultra High Performance und gehört zu den Reifenklassen mit dem größtem Durchmesser und extremer Breite. Sie sind speziell für den Sportbetrieb ausgelegt, werden aber auch von Privatverbrauchern geschätzt.


Wie schon bei gewöhnlichen, breiteren Varianten sind auch hier die Vor- und Nachteile nahezu identisch. Allerdings gelten Präzision beim Lenkverhalten sowie Haftung und Höchstgeschwindigkeit bei diesem Typ als marktführend – aber nur auf trockener Straße. Aus diesem Grund sind UHP-Reifen bei Autorennen häufig anzutreffen.


Runflats besitzen eine äußerst kleine Flanke. Deren Innenleben ist durch eine Spezialkonstruktion verstärkt. Allgemein sind sie steifer und deshalb auch komplizierter zu montieren. Runflats erlauben trotz Beschädigung die Weiterfahrt unter reduzierter Geschwindigkeit. Selbst bei komplett luftleerem Schlauch stützt das Konstrukt den Reifen weiterhin ausreichend und verhindert den Bodenkontakt von Felgen und Montagegerüst.


Beide Reifentypen besitzen eine sehr individuelle Bauart und erfordern erfahrene Fachmänner für die Montage. Ansonsten besteht die Gefahr einer kaum sichtbaren Beschädigung, die langfristig Feuchtigkeit und Rost eindringen lässt.

Überlassen Sie die das Aufziehen oder den Wechseln dieser Typen einem qualifizierten Fachbetrieb. Erkundigen Sie sich außerdem, ob die dafür erforderliche Ausbildung und das notwendige Werkzeug vorhanden ist.

8. Das Reifenlabel begutachten

Hersteller sind zur Kennzeichnung ihrer Reifen mit dem sogenannten Reifenlabel verpflichtet. Die dort dargestellten Kategorien geben Ihnen über bestimmte Eigenschaften des Reifens Auskunft. Dazu gehören das Außenfahrgeräusch, der Rollwiderstand sowie das Nassbremsverhalten.

Nassbremsverhalten

Die Reichweite der Klassifizierung erstreckt sich von A bis F. Die Unterteilung repräsentiert einen Unterschied von bis zu 30 % beim gemessenen Bremsweg.

Rollwiderstand

Der Rollwiderstand steht für die Effizienz des Kraftstoffverbrauchs. Je besser dieser ausfällt, desto weniger Kraftstoff benötigt Ihr Fahrzeug. Hersteller unterteilen diese von A bis C sowie von E bis G. Grob eingeschätzt liegt das Sparpotenzial bei normalen PKW bei ungefähr 7-8%.

Außenfahrgeräusch

Ein Lautsprechersymbol mit maximal drei Ringen symbolisiert den Lautstärkepegel des Reifens. Die Ringe klären Sie auf, ob der Reifen die EU-Norm einhält und diese leicht oder deutlich unterschreitet. Dabei steht ein einzelner Ring für ein besonders leises Modell.


Die Vorgaben der EU schwanken jedoch abhängig von Typ und Breite. Verwirrung ist angesichts dieser relativen Bewertung also garantiert. Zum besseren Abgleich können Sie den ermittelten Schallpegel direkt in Dezibel neben dem Lautsprechersymbol ablesen.

9. Aktuelle Reifentests lesen

Viele Magazine wie der ADAC veröffentlichen in regelmäßigen Abständen Reifentests. Diese können Ihnen bei der richtigen Wahl für den Reifenkauf helfen. Denn dabei werden verschiedene Reifen für unterschiedliche Fahrzeugklassen unter standardisierten Bedingungen geprüft und miteinander verglichen.


Auch auf unserer Website finden Sie einige Informationen zu den Ergebnissen verschiedener Reifentests.

10. Preise vergleichen

Wie bei allen Anschaffungen spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle. Haben Sie sich für ein Modell eines Herstellers entschieden, dann können Sie die Preise bei verschiedenen Händlern vergleichen.


Manchmal gibt es auch preislich attraktive Aktionen zum Reifenkauf und bestimmte Modelle sind zu einem besonders günstigen Preis erhältlich. Wenn es nicht ein ganz bestimmter Hersteller sein muss, lohnt sich auch hier ein Blick auf aktuelle Angebote.


In unserem Online-Shop finden Sie hochwertige Reifen aller Art passend für Ihr Fahrzeug und zu besonders attraktiven Preisen. Bei der Auswahl unserer Produkte berücksichtigen wir vor allem namhafte Reifenhersteller und achten auf höchste Qualität.

11. Hilfe bei Freunden und Bekannten für Reifenkauf holen

Wer trotz oder wegen der ganzen Informationen dazu, was beim Reifenkauf alles beachtet werden kann, überfordert ist, der holt sich am besten Hilfe bei einem guten Freund oder Bekannten.


Fast jeder hat in seinem Umkreis ein paar Menschen, die sich mit dem Thema zumindest schon einmal befasst haben und gerne weiterhelfen. Viele freuen sich auch darüber, wenn sie ihr Wissen weitergeben können.


Außerdem können Sie meistens auch das Autohaus Ihres Vertrauens mit dem Kauf neuer Reifen für Ihr Fahrzeug beauftragen. Das wird zwar in der Regel etwas teurer ausfallen, dafür müssen Sie sich aber mit dem Thema nicht weiter befassen.


Tipp: Außerdem können Sie sich bei Fragen zu den richtigen Reifen auch jederzeit an uns wenden. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Checkliste für den Reifenkauf

Damit Sie die wichtigsten Punkte beim Reifenkauf noch einmal auf einem Blick sehen können, haben wir diese in einer Checkliste für Sie gesammelt.


Checkliste Reifenkauf
Checkliste: Was muss ich beim Reifenkauf beachten?

Fazit

In regelmäßigen Abständen neue Reifen zu kaufen, das ist für die Verkehrssicherheit unerlässlich. Der Teufel bei der Anschaffung liegt allerdings im Detail. Komplex wird es vor allem, wenn der Wechsel zu einem komplett anderen Typ ansteht.


Schließlich müssen Reifen und Fahrzeug miteinander harmonieren und gesetzliche Vorgaben einhalten. Dank des Leitfadens in diesem Artikel sind Sie hoffentlich auf die wichtigsten Szenarien vorbereitet. Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Fachmann zurate ziehen. Außerdem helfen wir Ihnen gern bei offenen Fragen zum Reifenkauf.

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